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Diese Arbeit untersucht am Beispiel der Heiligtümer und deren Ausstattung die Auswirkungen der Romanisierung auf die einheimische Religion der Iberischen Halbinsel. Heiligtümer werden als Stätten verstanden, deren materielle Hinterlassenschaften auf Kulthandlungen hindeuten. Unter dem übergeordneten Aspekt eines Wandels indigener religiöser Tradition betrachtet, bieten sich die archäologischen Funde und Befunde als Dokumente geradezu an, denn angesichts des Mangels an Schriftquellen ermöglichen Heiligtümer schon im Hinblick auf ihre Architektur Aussagen über eventuelle äußere Einwirkungen und deren forcierende oder bestimmende Wirkung auf Formen oder Religiosität. Die Untersuchung versteht sich als Überblicksstudie, die in einer Zusammenschau verschiedener Heiligtümer der Iberischen Halbinsel bestimmte Phänomene indigener Religiosität darstellt, Formen der Übernahme römischen Kulturgutes aufzeigt und zuletzt die Intensität der Wirkung auf herrschende Strukturen beleuchtet. Es wird der Frage nach einem generellen Bedeutungswandel von Kultstätten für eine Öffentlichkeit nachgegangen, die die Träger bestimmter religiöser Handlungsmuster stellte und für etwaige Veränderungen verantwortlich zeichnet. Per saperne di più
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